"Z E P P E L I N 2 0 0 0"

LUFTSCHIFFSYSTEM – "LTS"

Als Ergänzung zu den bisher bekannten Luftschiffen, Blimps (ohne Gerüst), halbstarre Luftschiffe (Kiel -Teilgerüst) oder Zeppeline (starres Gerüst)  handelt es sich bei der nachfolgend beschriebenen Konstruktion um ein Luftschiff-Transportsystem, das eine Weiterentwicklung der bereits aufgeführten Bauweisen darstellt.

Nach der Zeppelinkatastrophe in Lakehurst im Mai 1937 wurde es still um den  Zeppelinbau. Bis auf einige Blimps wurde der Bau und die Neuentwicklung von Zeppelinen weltweit eingestellt. Die fortschreitende Technik im Flugzeug - und  Hubschrauberbau und Großflugzeuge,  die viele Passagiere und große Lasten mit hohen  Geschwindigkeiten befördern  können, verhinderten zusätzlich in der Vergangenheit die Weiterentwicklung der großen Idee des Grafen Zeppelin.

Doch heute erinnert man sich wieder daran, einen Traum, der um 1900 begann fortzusetzen. Der Stand der Technik, neue Materialien und neue Einsatz- und Aufgabengebiete lassen den Gedanken "Luftschiffbau“ wieder Wirklichkeit werden.

So gibt es heute bereits wieder viele Ansätze, die der Luftschiffentwicklung neuen Auftrieb geben. Besonders  zu erwähnen sind die Aktivitäten der Fa. Zeppelin -  Luftschifftechnik GmbH  Friedrichshafen mit ihrem Erfolgsmodell  "Zeppelin NT".

Die Entwicklung der Serie – "Zeppelin 2000" und das "Luftschiff - Transportsystem LTS"  ist  ein  weiterer  Beitrag zu dem Fortschritt und darüber hinaus ein Schritt in die Zukunft für den Luftschiffbau.

Die bisher bekannten Zeppeline verfügten über ein technisch sehr aufwändiges, starres Gerüst. . Der Aufbau war verhältnismäßig schwer, was zur Folge hatte, dass das Gesamtvolumen  des Luftschiffes sehr groß  bemessen werden musste, um eine  wirtschaftlich vertretbare Nutzlast zu erreichen. Hinzu kamen noch die hohen Kosten der umfangreichen Konstruktion. Das Preis - Leistungsverhältnis war ungünstig und unwirtschaftlich.

Da aber auch  heute noch die alte  Zeppelin - Konstruktion  (starres Gerüst)  als  die sicherste und zuverlässigste dieses Aufbaues bezeichnet  wird, stellte  ich  mir die Aufgabe, die Vorteile der damaligen  Konstruktion  mit den  neuen Techniken und Materialien unserer Zeit zu verbinden und kam zu dem in der Zeichnung dargestellten Ergebnis:
 

Figur 1

Figur 2

 

 

Das erteilte Patent auf die "Zeppelin - Tragzelle“ betrifft folgende Neuerungen:
 

 


Beschreibung der Technik:


Auf einer trommelartigen Vorrichtung sind Längsträger montiert, die im vorher berechneten Abstand zueinander, auf der Trommel, in Längsrichtung, verschiebbar angeordnet sind.  (s.Fig 1)

 

Ähnlich wie man üblicherweise eine Feder oder Spirale wickelt, wird in der gewünschten Größenordnung ein Spezialprofil durch einen so genannten  "Montagebock", der in dreh - und Längsrichtung  verschiebbar  auf der  Langsachse  montiert  ist,  geführt. Die  Fixierung  des "Spiralprofiles" mit dem entsprechenden Längsträger,  ergibt ein stabiles Zeppelin - Gerüst. (s. Zeichnung Fig. 2)

Die computergesteuerte Anlage kann die äußere Form, einschließlich der  vorderen  und  hinteren  Verjüngung, kontinuierlich in einem Arbeitsgang herstellen. Die Endkappen  (vorn und hinten)  werden außerhalb der Anlage gefertigt und im Zusammenhang mit dem Aufziehen der Außenhaut montiert.

 

Vorrichtung zur Herstellung des "Zeppelin - Gerüstes"

                           

Die Außenhaut (Hülle), die den äußeren Abschluss der Tragzelle bildet, wird folgendermaßen aufgebracht. Im vorderen Bereich ist die fertig geklebte und genau mit einem Materialvorrat dimensionierte Hülle aufgezogen. An dieser Stelle ist das Gerüst bereits fertig montiert, so dass die Außenhaut im kontinuierlichen Vorschub mitgenommen und auf die Zelle aufgezogen werden kann. Die Verbindung der Hülle mit dem Gerüst erfolgt durch spezielle Halterungen im Bereich der Längsstäbe. Es ist auch möglich, anstelle einzelner Abstandshalter,  ein  durchgehendes  Führungsprofil  im  Bereich der Längsträger  einzubauen,. das mit dem entsprechenden  Gegenprofil der Außenhülle  ein  kontinuierliches Aufziehen der vorgefertigten Außenhaut ermöglicht.

 

Diese bis jetzt beschriebene Technik wurde durch ein zweites Patent  wesentlich  vervollständigt, so dass  man  jetzt die "Traggerüst - Zelle " in  jeder gewünschten Abmessung  (Länge  und Querschnitt)  vollautomatisch ohne Trommel herstellen kann.  s.Fig. 2   Technische Beschreibung - Patenterweiterung.

 

Im Zusammenhang mit der Beförderung von Passagieren und dem Transport von Lasten, bevorzugt sperrige Güter, wurde folgende Technik entwickelt :

 

Durch den Aufbau des Innengerüstes mit der Spirale steht der Innenraum dem beliebigen Einbau von Ballonets zur Verfügung. Über Seile oder Schienen lassen sich die aus leichten  Kunststoffbahnen mit Einhängeösen versehenen Luftzellen  (Ballonets)  so in Längsrichtung verschieben, dass sie praktisch jede gewünschte Position während des Fluges  einnehmen  können. Diese  Möglichkeit  trägt  wesentlich  zur Trimmung und damit  zur  Sicherheit des Fluges bei.

 

Die  klassische runde Form der Zeppeline  wird durch eine ovale Außenform  (s.Aufnahme) ergänzt.  Eine solche  Form entspricht  mehr dem Querschnitt des Profiles einer Tragfläche und hat demzufolge einen besseren Auftrieb, der bei großen und schweren Lasten vorteilhaft ist.

 

Ich habe diesen Querschnitt für meine Modelle gewählt. Mit der vorgestellten Technik kann natürlich auch jede andere Außenform hergestellt werden.

 

 

 

Modellreihe  "Zeppelin  2000"

 

Der "Zeppelin  2000" wird durch folgende Merkmale und Neuerungen bestimmt:

 

Die Tragzelle ist entsprechend ihrer Größe mit mehreren schwenkbaren Triebwerken ausgestattet. Zusätzlich zu den seitlichen Triebwerken ist am Bug und Heck jeweils ein allseitig schwenkbares Triebwerk vorgesehen. Es wird dadurch eine bessere Manövrierfähigkeit  erreicht.

 

Der Antrieb ist umweltfreundlich über Solar - und Wasserstoff- Technik vorgesehen.

Nach dem Befüllen der Zellen mit Helium bzw. mit Luft (Ballonet) erhält man ein stabiles Zeppelin – Gerüst, das allen Anforderungen des Flugbetriebes gewachsen ist. Die vorvorhandene Flexibilität  der Konstruktion ist erwünscht und für alle Flugmanöver wichtig, da sie  bei  den  verschiedensten  Belastungen die entstehenden  Kräfte  aufnehmen  und verteilen kann.

"Zeppelin 2000"  mit Passagier - oder Lasten - Transport-Kabine.

 


Die bisher bekannten Zeppelin Konstruktionen werden durch ein neues Herstellungsverfahren erweitert. Wie beschrieben,  zeichnet sich der Aufbau durch eine rationelle Bauweise,  geringe Materialkosten und geringen Arbeitsaufwand aus. Das  Preis - Leistungsverhältnis  ist sehr gut, so dass der  bisher unwirtschaftliche Zeppelinbau  in  eine Phase  ernstzunehmender Konkurrenz  zu anderen Transportmöglichkeiten  tritt.

Mit der Konstruktion der beschriebenen Tragzelle ist es gelungen, das Fundament des Zeppelinbaues aus dem Jahre 1900 mit den Erfahrungen und der technischen  Entwicklung  unserer Zeit  zu  verbinden.

 

 

 

LUFTSCHIFF – TRANSPORTSYSTEM "LTS"


Der "Zeppelin 2000" verfügt hinsichtlich seiner Einsatzmöglichkeiten über weitere  Neuerungen.  Das Cockpit und die Fahrgastkabine, die sog. Gondel, sind derart gestaltet, dass der vordere Teil  (Cockpit)  fest mit der Konstruktion der Tragzelle verbunden ist, während der hintere Teil, die Fahrgastkabine, über Führungen in die vorhandenen  Schienen an der Unterseite der Tragzelle, verschiebbar eingeführt werden kann und somit mit dem Cockpit zu einer Einheit wird. Es besteht so die Möglichkeit,  je nach Einsatzgebiet, eine Fahrgastzelle, eine Lastentransportzelle, ein Laboratorium oder Messzellen und verschiedene Haltevorrichtungen für Container, sperrige Spezialtransporte usw., über die vorhandenen Führungsschienen mit der Tragzelle zu verbinden

Durch  diese Möglichkeit ist ein rationeller Einsatz gewährleistet, denn ein Zeppelin  ist nur in der Luft  wirtschaftlich  einzusetzen.

 

 

Modell "Zeppelin 2000 - T"  (TOURIST) 

 

 

Mit der Vorstellung des Modells  "Zeppelin 2000 T" (Tourist)  möchte ich ein Beispiel dafür geben, welche Möglichkeiten die neu entwickelte Technik zur Herstellung einer  Zeppelin - Tragzelle bietet und darüber hinaus besondere Vorteile und Eigenschaften der Zeppelin - Konstruktion beschreiben.

 

Beim Betrachten der Aufnahmen fällt auf, dass  das beschriebene Modell keine sog. Gondel besitzt und  dass  große Fenster  in der Gürtellinie des Aufbaues eingebaut sind. Der Skelett - Aufbau  (Zeppelin - Gerüst)  macht es möglich, dass der Innenausbau an beliebiger Stelle vorgesehen  werden  kann.

 

Das  gezeigte  Modell  ist  gewissermaßen  ein "Traumschiff der Lüfte", ein Luxusliner mit allen komfortablen Möglichkeiten des Reisens. Die Anordnung der Panoramafenster in der Mitte des Zeppelinaufbaues verspricht ganz hervorragende Sichtverhältnisse. Je nach Größe des Modells sind großzügige Raumverhältnisse vorprogrammiert, die in der Vielfalt der Verwendungsmöglichkeiten keine Wünsche  offen lassen. 

 

Wie bereits erwähnt, ist die gesamte Serie "Zeppelin 2000"  für Interkontinentalflüge ausgelegt, so dass neben den speziellen Aussichtsräumen natürlich auch Schlafräume  erforderlich  sind. Die Anordnung  dieses Traktes, wie auch die Sanitärbereiche und die Bewirtschaftung,  sind vorwiegend  im  Inneren  des Aufbaues  vorgesehen.  Längeres  Reisen macht  auch zusätzlichen Komfort erforderlich, wofür weitere Räume zur Verfügung stehen. Für Geschäftsreisende sind selbstverständlich  besondere Arbeitsbereiche  mit modernster Ausstattung vorhanden.

 

Das Reisen mit dem  "Zeppelin 2000 T"  wird zu  einem ganz besonderen Höhepunkt.  In Zukunft  wird  nicht  Geschwindigkeit  der Magnet  des  Reisens  sein,  sondern  Komfort, Luxus  und  Bequemlichkeit.  Reisen mit dem "Zeppelin" soll  wieder  zum  Erlebnis  werden, eine schöpferische  Ruhepause auf dem Weg von  A nach B.  

 

 

 

 

Modell "Zeppelin2000-LT" der  Lastentransporter.

 

       

Auch bei diesem Modell ist keine sog. Gondel vorhanden. Der gesamte Boden ist eine Fläche. Die  Besonderheit der Konstruktion macht es möglich,  dass  die Lasten  durch spezielle Hebevorrichtungen  in  eine sog. Ladeluke eingefahren werden können. Die Bodenöffnung lässt sich durch eine automatische Schiebevorrichtung  verschließen.

 

Für sperrige Güter sind am gesamten Boden Halte - und Hebevorrichtungen vorgesehen, die Transportlängen,  ( je nach Modell )   bis zu 100 m  zulassen.  Entscheidend ist die Baugröße des Zeppelins hinsichtlich seiner Tragfähigkeit und seiner Ausmaße.

 

Die schwenkbaren Triebwerke machen es beim Start möglich, den Zeppelin im Zustand schwerer als Luft, nach oben zu ziehen und beim Landevorgang abzubremsen. Deshalb wird auch die Fortbewegung eines Luftschiffes der heutigen Generation als " fliegen " und nicht als " fahren " bezeichnet.

 

Da die Landung eines Luftschiffes bei ungünstigen Witterungsverhältnissen das schwierigste  Steuermanöver darstellt,  wurden  bei der beschriebenen Ausführung  folgende Vorkehrungen für eine bessere Manövrierfähigkeit getroffen. Zusätzlich zu den seitlichen Triebwerken an  den Längsseiten sind  noch am Bug und Heck  jeweils  ein  nach allen Seiten schwenkbares Triebwerk vorgesehen. Der Vorteil dieser Anordnung ist offensichtlich.  Bei der Landung oder während des Fluges ist es durch den Einsatz von mindestens sechs verstellbaren Triebwerken möglich, jede gewünschte Flugsituation  einzuleiten, wie z.B. wenden  auf  der Stelle oder direkter  Seitwärtsflug. Nach  oben und  unten gilt  das Gleiche. .

 

Es wird  so die Voraussetzung geschaffen, bei geeigneten Witterungsverhältnissen eine zeit befristete  Landung,  auch ohne Ankermast oder besondere Vorrichtungen,  zum  Ein - oder Aussteigen  von  Passagieren und dem Verladevorgang von Lasten , durchzuführen.

 

Für das Landen mit schweren und sperrigen Lasten sind folgende Vorkehrungen  vorgesehen. Vor,  bzw. während  des  Endladevorganges  werden Speichertanks  mit Wasser geflutet, bzw. andere Gewichtsausgleichsmaßnahmen eingeleitet, so dass der Zeppelin nach Absetzen der Last,  immer schwerer als Luft ist  und seinen Flug in  kürzester Zeit  fortsetzen kann. .

 

Durch die beschriebene Technik ist der  „Zeppelin 2000 – LT“ in der Lage  fast   jeden Transport  wirtschaftlich, schnell  und sicher nach jedem Punkt der Erde durchzuführen.

 

Ergänzend zu den "Zeppelin 2000 - Modellen" möchte ich ein weiteres " Luftschiff  - Transport  - System" vorstellen.

 

"TWIN - ZEPP"

mit

 

 

  LUFTSCHIFF - TRANSPORTSYSTEM "LTS"   

Um weiteren  Anforderungen und den verschiedensten Aufgaben eines Luftschiffes gerecht zu werden, stelle ich nachfolgend die Entwicklung des sog ."TWIN - ZEPP" mit dem Luftschiff - Transportsystem  "LTS" vor.

 

Aus meiner  Beschreibung ist zu entnehmen, dass es sich bei der Vorstellung um ein völlig neues Luftfahrzeug handelt, das in seiner Technik und Eigenschaften ganz auf die Zukunft abgestimmt ist.

 

Die Transporteinheit und zwei Tragzellen ergeben den so genannten:

 

"TWIN - ZEPP"

 

 

 

EINIGE  Schwerpunkte:

 

    1. Vollkommen neue Technik in der Herstellung  (s. Zeppelin 2000) und  daher für  Interkontinentalflüge entwickelt.

 

 

    2. Variable Transportmöglichkeiten für Passagier - und  Lasten - Transportzellen. Daher besonders  wirtschaftlicher     Einsatz  möglich-

         .

    3. Lastentransporte sind durch besondere Technik,  speziell für sperrige und große Lasten  vorgesehen.

  

 

    4. Besondere Sicherheit und Manövrierfähigkeit durch die neuartige Gesamtkonstruktion   der  kompakten Bauweise

        des "TWIN - ZEPP".

 

    5. Durch die einschiebbaren Transportbehälter ergibt sich eine Vielseitigkeit der Einsätze, wie sie im gesamten

        Betrieb mit Luftschiffen  noch  nie  erreicht  wurde. Es  werden so   Möglichkeiten der Lufttransport - Beförderung

        eingeleitet, die den einschlägigen Luftverkehr, ohne Zweifel  positiv  beeinflussen werden.

       

    

   

 

     6. Der "TWIN - ZEPP " ist ein Containerfahrzeug der Lüfte.

 

      7. Der ganze Betrieb ist umweltfreundlich über Solarzellen und  Wasserstoff - Technik vorgesehen .

  

    

 

 

Der "TWIN - ZEPP" BESTEHT AUS  3  HAUPTGRUPPEN :

 

1. Die Transporteinheit (Mittelteil)

2. Die mit Gas gefüllten Tragzellen    (Technik s. Zeppelin.2000)          

3. Die Verbindung von Transporteinheit und Tragzellen ( 1 + 2 ) und deren Einsatzmög-

    lichkeiten  zu  einem  geschlossenen  Systrem,  dem

    :

 

                               "LTS"

 

 

 

1.   DIE TRANSPORTEINHEIT:

 

 

 

Die Transporteinheit ist der Hauptteil des "TWIN - ZEPP". Sie verbindet die beiden Tragzellen miteinander und enthält die gesamte Technik, die für den Flugbetrieb erforderlich ist.

                

Für den Hauptantrieb sind im oberen Bereich der Transporteinheit 3 schwenkbare Triebwerke  vorgesehen,  die es ermöglichen,  dass sich der  "TWIN - ZEPP"  in jede Richtung steuern  lässt . 

 

Im  vorderen  Bereich befindet sich der Führerstand  (Cockpit) für 2 Piloten. Von hier aus werden alle Bewegungen und  technische Funktionen  geleitet,. Es ist die Kommando - Zentrale. Fahrgestell und Stoß  gedämpfte Räder sind schwenkbar ausgerüstet, damit sie bei der Landung am Ankermast oder anderen Vorrichtungen dem Winddruck nachgeben können.

 

Je nach Einsatz des "TWIN - ZEPP" sind Passagier- oder Transportzellen vorgesehen. Letztere können für Lasten jeder Art, in Abhängigkeit zur Größe der eingesetzten Tragzellen,  eingerichtet werden.  Die Transportzellen  werden  von  einem Spezialfahrzeug angeliefert, in die vorgesehene Halterung  (Schienen)  der  Transporteinheit  eingeschoben  und  verankert.

 

 

 

2. Die Tragzellen:

 

Die Tragzellen ähneln äußerlich  einem Zeppelin. Ihr fehlen jedoch die üblichen,  technischen  Einrichtungen, im wesentlichen das Cockpit. Sie sind  praktisch nur aufgeblasene Gaszellen mit Innengerüst und Triebwerken, also nur Tragzellen.

 

Entsprechend der Größe  (Länge und Durchmesser)  der Tragzelle kann es erforderlich sein, zur Stabilisierung, besonders im Bereich großer Belastung, Querverbindungen in Form von Verstrebungen oder gespannten Seilen einzubauen.

 

Die Querverbindung zwischen den Tragzellen im Bug- und Heckbereich wird durch eine beiderseits ausfahrbare Verstrebung erreicht. .

 

  

 

 

 

3. Der "TWIN - ZEPP":

 

Das Luftschiff - Transportsystem "LTS"  vereint  alle  Bereiche  zu  einer  Einheit, dem Luftschiff  mit zwei Tragzellen, dem "TWIN - ZEPP". Es  besteht so die Möglichkeit,  je nach Einsatzgebiet  eine  Passagierzelle,  eine  Lastentransportzelle, ein Laboratorium,  Messzellen und vieles mehr in die Betriebseinheit einzuschieben. Der "TWIN-ZEPP" ist ein  Containerfahrzeug  der  Lüfte,  mit  allen  Möglichkeiten  des Transportes. Zu dem speziellen  Einsatz  des "TWIN  - ZEPP" für  Beobachtungs - Mess - und  Forschungsaufgaben  ist  die  beschriebene  Konstruktion,  mit  der Transporteinheit  in der Mitte der Tragzellen,  besonders geeignet. Es ist so möglich, durch große Schiebedächer oder eine zusätzlich ausfahrbare Plattform eine vollkommen freie Sicht für Forschung und Beobachtungen  jeder Art,  auch  nach oben,  zu ermöglichen.

 

Eine besonders beachtenswerte Eigenschaft der beschriebenen Möglichkeiten ist die, dass  für Spezialaufgaben, speziell Forschung und Beobachtung, eigene Laboratorien in Form von Containern  bereitgestellt  werden können. Eine Verbindung mit dem "TWIN  - ZEPP"  ist nur für die Durchführung bestimmter Aufgaben erforderlich,  ansonsten steht das  Laboratorium für die Forschungsarbeiten am  Boden  zur Verfügung. Diese Möglichkeit  ist  auch für das Grundmodell  "Zeppelin 2000"  vorgesehen.

 

Durch  leasen  oder  mieten des "TWIN - ZEPP" oder  des "ZEPP -2000"  sinken  die Betriebskosten auf ein Minimum  des Machbaren.  Die Passagierzelle kann ausgebaut und durch eine  bereits  komplett  beladene  Lasten- transportzelle ersetzt werden. Die Lastenverteilung wird vorher durch einen Computer berechnet, so dass der "TWIN - -ZEPP" in  kürzester Zeit wieder starten kann.

 

Es wird so die Möglichkeit für einen rationeller Einsatz gewährleistet, denn ein Luftschiff ist nur in der Luft wirtschaftlich einzusetzen.

 

Durch die drei schwenkbaren Triebwerke  in dem  Bereich der Transporteinheit  ist  es möglich, den "TWIN - ZEPP" im Zustand schwerer als Luft, beim Start nach oben zu ziehen und beim Landevorgang  abzubremsen. Da die Landung eines Luftschiffes bei ungünstigen  Witterungsverhältnissen das schwierigste Steuermanöver darstellt, wurden  bei der beschriebenen  Ausführung des "TWIN - ZEPP" folgende Vorkehrungen für eine bessere Manövrierfähigkeit  getroffen.  Zusätzlich  zu  den  drei schwenkbaren Triebwerken im Mittelteil, sind am Bug und Heck der Zellen noch weitere nach allen Seiten schwenkbare Triebwerke vorgesehen. Der Vorteil dieser Anordnung ist offensichtlich. Bei der Landung oder während des Fluges  des "TWIN - ZEPP" ist es durch den Einsatz von zusätzlich vier verstellbaren Triebwerken  im  äußersten  Bereich  (vorn und hinten)  möglich,   jede gewünschte  Flugsituation  einzuleiten,  wie z.B. wenden auf der Stelle oder direkter  Seitwärtsflug. Es wird so die Voraussetzung  geschaffen, eine  zeit befristete  Landung, auch ohne Ankermast oder besondere Vorkehrungen  durchzuführen.

 

Ist  z.B. ein Passagierflug  beendet,  so ist es ohne großen Zeitaufwand  möglich, durch  Wechsel  der  Zellen, (Transport – od. Spezialzelle)  den "TWIN - ZEPP" oder "Zeppelin- 2000"  mit neuem Ziel starten zu lassen.

 

Der "TWIN - ZEPP" ist durch seine technische  Ausrüstung flexibel einsetzbar und macht "Einsatz nach Maß" möglich. Durch die relativ kurze Ausführung,  je  nach  Modell und Triebwerkbestückung, ist eine gute Manövrierfähigkeit bei hoher Nutzlast gewährleistet.

 

Es wird so die Möglichkeit erreicht,  fast jeden Transport wirtschaftlich, schnell und sicher an jeden Punkt der Erde durchzuführen

 

Der Antrieb ist, wie auch bei allen anderen Modellen, umweltfreundlich über Solar und Wasserstofftechnik vorgesehen.

<<zurück

 

Ein Blick in die Zukunft der Luftschiff - und Zeppelin Entwicklung.

 

Lassen Sie mich abschließend noch einen Blick in die Zukunft der Zeppelin-Entwicklung  werfen, so wie ich sie sehe. (Bericht aus dem Jahr 2001) Zum besseren Verständnis des Nachtrages  2003.

 

Wenn Sie in den vergangenen Jahren die vielen Zeitungsberichte, Aufnahmen und Filme über Luftschiffe verfolgt haben, werden Sie feststellen, dass die Zukunft bereits begonnen hat. Ohne  Zweifel  hat  Klaus Hagenlocher mit Team von der Fa. Luftschifftechnik GmbH Friedrichshafen den Stein ins Rollen oder besser gesagt, das erste Luftschiff mit "Neuer Technik" erfolgreich in die Luft gebracht.

 

Bei einer weiteren, allgemein bekannten Neuentwicklung, handelt es sich um einen wahren  Luftschiffriesen,  ein Luftschiff von 260 m. Länge  und  65 m  Durchmesser.  Ein Kirchturm mit  Wetterhahn soll  im  Inneren des  "CargoLifter"  Platz  haben . Die Besonderheit  liegt, nach Prof. Kröplin darin, dass nicht gelandet wird.  Der Lastenträger schwebt immer in der Luft  und  arbeitet  wie  ein  fliegender  Kran.  Dieses Monstrum  ist  für schwerste Lasten gedacht und wird ausschließlich  für Spezialtransporte eingesetzt.

 

In der Zwischenzeit sind den vielen Ankündigungen Tatsachen gefolgt. So wurde in Friedrichshafen  schon  der  zweite  "Zeppelin NT"  fertig  gestellt  und  seiner  Bestimmung übergeben.

 

In Brand  bei Berlin wurde eine gigantische  Luftschiffhalle  für den  "CargoLifter"  gebaut und feierlich eingeweiht.  Mit der Fertigung der Luftschiffhülle soll in  diesen Tagen begonnen werden.

 

Man kann also sagen, es ist einiges in Bewegung.  Nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland befinden sich große und allergrößte Projekte dieser Art in der Planung  bzw. im Versuchsstadium.  Die  Briten  wollen  den "Luftkampf" mit dem  "CargoLifter" aufnehmen.  Der britische  Konstrukteur  Roger Munk  plant ein Transportluftschiff für Passagiere und Lasten bis zu 1000 Tonnen. Mit 307 m Länge und  77m Durchmesser würde der Luftgigant die Transportkapazität  des  "CargoLifters"  um das Sechsfache  überschreiten.  Die Amerikaner  wollen  einen  walfischartigen  Koloss von 245 m  Länge, 76m  Breite  und 65 m  Höhe bauen, der 500 Tonnen aufnehmen kann. Die Firma "Rigist  Airship  Design“ arbeitet an einem  Starrluftschiff mit  gleicher Technik wie die "Hindenburg".. In  den  kommenden  20 Jahren  ist  der Bau  von  mindestens 1000  Starrluftschiffen  vorgesehen. Als  Ergänzung noch ein Nachtrag der Veröffentlichungen: Ein  amerikanischer Ingenieur hat ein Luftschiff entwickelt, das  wie ein stattliches Segelschiff  aussieht. Es hat 2 Masten  und ein offenes  Sonnendeck für die Passagiere. Eine weitere Zukunftsversion, die sich noch auf dem  Reißbrett befindet,  ist eine Neuentwicklung des Berliner Luftfahrtexperten  Prof. Jurgen Thorbeck  und Team.  "Der schwebende Wal",  ein Gigant der Lüfte  mit ca.  285 m. Länge, einer Breite von ca. 213 m. ü.A. und einer Höhe  von 52 m, einschließlich  von 3 Stockwerken für 400 Passagiere.

 

Der gesamte Bedarf an Luftschiffen für die verschiedensten Einsatzgebiete wird mit 1000 Stück angegeben. Soweit die  Veröffentlichungen der Zeitungen - ohne  Kommentar.

 

Übrigens,  ich  persönlich  bin  nicht  geblendet von diesen  Dimensionen  und  Zukunftsaussichten, aber Ich bin überzeugt,  dass die Luftschiff - und Zeppelinentwicklung eine große Zukunft hat.

 

Ganz gleich wer, wie und wo weltweit an dem Luftschiffbau arbeitet ist ein Pionier für den Fortschritt. Ich erhoffe eine große Zukunft,  die eigentlich schon durch die Umweltfreundlichkeit der gesamten  "Luftschiff – Palette"  und dem weltweiten Bedarf  vorprogrammiert ist.

 

Mit meiner Vorstellung, der Entwicklung "Zeppelin 2000" und versch. anderen Modellen, denen allen die gleiche Technik zugrunde liegt,  bin ich von folgenden Überlegungen ausgegangen. Wie eingangs ausgeführt, ist der Zeppelin  (starres Gerippe)  auch heute noch die  sicherste Konstruktion  für ein Luftschiff.  In  verschiedenen  Veröffentlichungen  wird  davon ausgegangen,  dass diese Technik aus Gründen  des  zu  aufwändigen – und zu teueren Aufbaues nicht mehr durchführbar ist.  Soweit mir bekannt ist, gehen sämtliche geplanten Neuentwicklungen von  dieser Annahme aus. Sie  bevorzugen  eine  unstarre oder  halbstarre Ausführung, die meines Wissens allerdings bis heute, trotz gigantischer Planungen weltweit, in keinem einzigen Fall in dieser Größenordnung und mit diesen Leistungsdaten durchgeführt  wurden und sich bewährt haben.

 

Was vor ca. 60 Jahren möglich war und einen einzigartigen Siegeszug in der Luftschiff  Geschichte eingeleitet hat,  sollte auch heute noch  machbar sein.  Für mich war dieser Tatbestand  jedenfalls eine Herausforderung. Ich habe mich in meinen bisherigen Ausführungen  bemüht meine Arbeiten vorzustellen, als Grundlage für  Ihre eigene Beurteilung.

 

Zwangsläufig wird man erkennen müssen, dass  zu der ständig zunehmenden Umweltverschmutzung  durch Industrie, Fahrzeuge und den rapid zunehmenden Luftverkehr, (Billigflüge) Alternativen dringend notwendig sind. Dabei ist das Fliegen mit dem Zeppelin nicht etwa  eine Notlösung, sondern eine zeitgemäße Herausforderung. Man  wird  erkennen müssen, dass  im Zeitalter des Computers und des Handys der Begriff " Schnelligkeit" ganz andere  Dimensionen angenommen  hat,  die nicht  unbedingt  mit der schnellen  Fortbewegung  des Menschen,  mit den üblichen Fortbewegungsmitteln zu tun haben.  Man muss  nicht  überall selbst  präsent sein,  wenn  es die Technik möglich macht, in Sekundenschnelle überall dort Verbindung  herzustellen,  wo wir Menschen erreichen wollen und das weltweit.  ( Internet - Konferenzen )

 

In  Zukunft  wird  nicht  Geschwindigkeit der Magnet des Reisens sein,  sondern  Komfort, Luxus und Bequemlichkeit. Reisen  mit dem  Zeppelin  soll  wieder zum  Erlebnis werden, eine schöpferische Ruhepause auf  dem  Weg  von  A nach B.

 

Aber urteilen Sie selbst. Ich  bin  überzeugt,  Sie  werden  sich  für  eine  Reise  mit  dem Zeppelin entscheiden.

 

Meine gesamte  Entwicklung  im  Zusammenhang  mit  dem "Zeppelin- 2000" und  dem "TWIN - ZEPP" wäre reine Makulatur,  wenn ich  nicht  davon ausgehen  würde,  dass  meine  Vorstellung  von der Verwirklichung  dieser Idee,  realitätsbezogen ist. Trotz aller Begeisterungsfähigkeit  weiß ich  natürlich, dass  bis dahin noch  ein  weiter  Weg ist. 

 

Rudolf Küchler  

      2001

 

 

Nachtrag:

  

Die jüngsten Ereignisse der Luftschiffentwicklung  veranlassen mich,  anschließend an meinen  Bericht  "Blick in die Zukunft" aus dem Jahre 2001,  folgenden Nachtrag  anzuschließen.

Wie anfangs schon erwähnt, hat die Zukunft bereits begonnen,  aber auch schon ihre ersten Opfer zu verzeichnen.

Trotz viel versprechender Ankündigungen der niederländischen Fa. Rigid Airship Design,  in den nächsten 20 Jahren mindestens 1000 Starrluftschiffe für den Passagier - und Lastenverkehr bauen zu wollen,  musste dieses Vorhaben leider eingestellt werden.  Da es sich bei der Konstruktion um Starruftschiffe handelt, (die gleiche Technik des legendären Zeppelins "LZ-129" - Hindenburg ), also  um  eine ganz bewährte Technik,  sind es vermutlich  finanzielle  Schwierigkeiten, die den Anlass dieser bedauerlichen Entwicklung gegeben haben.

In meinen früheren Ausführungen habe ich bereits darauf hingewiesen, dass Fachkreise die aufwändige Technik von damals aus versch. Gründen heute nicht mehr für  durchführbar halten.

Ich habe die Vorteile der bekannten Konstruktionen mit den heutigen Möglichkeiten an Techniken und  Materialien unserer Zeit verbunden und hoffe dadurch eine Renaissance der "Zeppelin – Entwicklung" positiv beeinflussen zu können.

Wesentlich tragischer ist es,  dass es der "CargoLifter" nicht geschafft  hat vom Boden abzuheben. Eine Euphorie sackt in sich zusammen. . Wenn man die unzähligen Zeitungsberichte,  falsche Versprechungen,  Filme und  andere Bilddokumente  als  Gesamteindruck  überfliegt, so  ist  es eigentlich unverständlich, wie die daran interessierten und beteiligten Kreise,  darunter  viele hochkarätige  Persönlichkeiten  aus Wissenschaft, Technik, Wirtschaft  und Politik, ohne  Einfluss  zu  nehmen,  diese  Entwicklung  begleitet  haben  und  eine  Insolvenz  nicht  rechtzeitig  verhindern  konnten.  Der angerichtete  Schaden  für  die  gesamte  Luftschiff - Entwicklung  geht  weit  über  die Grenzen  Deutschlands  hinaus  und  hat  sehr  viel  Vertrauen  gekostet.

Trotzdem wäre es gut, wenn solche Vorkommnisse,  (mit sehr üblem Beigeschmack) , die es in jeder Entwicklungsgeschichte gegeben hat, nicht überbewertet werden, sondern dass man aus diesen Erfahrungen lernt. Es  wäre  bedauerlich,  wenn  die  Pioniere  unserer  Zeit, die Kräfte,  die dem Fortschritt dienen,  auch  noch  den Schaden  für  ihr  Risiko  allein  tragen  müssten.
 
Sehr positiv ist es, dass die Entwicklung des "Zeppelin NT" aus Friedrichshafen mit einer soliden Grundforschung und einem sehr guten Management bis jetzt weltweit den "Vogel" abgeschossen hat und schon mit dem Bau von 3 Luftschiffen zur Zeit die weitere  Entwicklung  im  "Zeppelinland  Deutschland"  anführt. Nach allerneuesten  Berichten ist  jetzt  eine Erweiterung der Modellreihe  "Zeppelin NT"  geplant.  Es handelt  sich  um  ein  größeres  Luftschiff,  "Zeppelin-Europe-Tours"  das  ca.40  Passagiere  befördern  kann  und  für Touristenflüge eingesetzt  werden  soll.

 

 

Rudolf Küchler

      2003

 

 

6 Jahre später, im Jahre 2009

bin ich immer noch fest davon überzeugt, dass dem "Zeppelin" und der ganzen "Luftschiff - Palette" eine große Zukunft bevorsteht. Natürlich ist es bedauerlich, dass aus den meisten Ankündigungen der letzten Jahre nichts geworden ist. Die  "CargoLifter - Euphorie"  hat  leider sehr  viel  Lorbeeren  voraus  bekommen  und  ist dann  abgestürzt.  Das hat  sehr  viel  Vertrauen gekostet. Aber Niederlagen  muss  man überwinden,  denn  für den Luftschiffbau gilt:  "Das Ziel  ist der Weg"  und  den  sind  wir  schon  ein  ganzes  Stuck  gegangen.

So gibt es Licht und Schatten und es ist nicht nur neueste Technik und viel Geld gefragt. Gehen wir zurück zum Anfang der Entwicklung,  zu Graf v. Zeppelin  und vielen anderen Pionieren.  Es war nicht nur das Geld, das diese einzigartige Entwicklung vorangetrieben und möglich gemacht hat.  Es war die Begeisterung und der  unerschütterliche  Glaube, einen Wunschtraum der Menschheit zu verwirklichen - und  jetzt sind  wir dran, das Beste aus diesem Erbe zu machen,  vor allem da uns die Solarenergie ein Zeichen unserer Zeit setzt, das wir in keinem Fall übersehen dürfen.
 

 

Die Zukunft wird zeigen, ob der Zeppelin eine Zukunft hat!

 

Ich  würde mich freuen,  wenn Sie meine Ausführungen  zum  Anlass  nehmen,  Ihre  persönliche Meinung  (+/-)  zu  meinen Entwicklungen  und  zum Thema  "Zeppelin – Luftschiffe"  zu  äußern.

IEs ist jeder von Uns aufgerufen,  entsprechend seinen Möglichkeiten,  an dem grossen  Ziel,  einer Renaissance der

" Zeppelin - Ära "  mitzuwirken .  Ich .bedanke  mich  für  Ihr  Interesse. .         Kontakt 

 

Mit freundlichen Grüßen.

 

Rudolf Küchler.

 

 

                    Um die Zeppelin -  und  Luftschiffentwicklung  realistisch  einzuordnen,  habe ich einige  Berichte  zu diesem Thema                  

                    geschrieben,  die die Dringlichkeit  für einen Neuanfang  dokumentieren sollen.

                  

 

                    Aber lesen Sie selbst !.

                                                                                     

                    

                                                           <<zurück     -     Zum Anfang  -  Berichte